Hessischer Bildungsserver / Zentralstelle für Schulsport und Bewegungsförderung

Der Schulschwimmpass in Hessen

Informationen für Eltern und Lehrkräfte

Schwimmunterricht mit Kindern
Bildquelle: KI-generiert: 09/26

Aktuelles

Der Schulschwimmpass in der weiterführenden Schule

Der Schulschwimmpass ist der idelae Begleiter für die Schwimmausbildung in der Grundschule. Die vier Niveaustufen kennzeichnen die Lernfortschritte der angehenden Schwimmerinnen und Schwimmer. Doch nicht alle Kinder erreichen das Ziel, am Ende der Grundschule sicher Schwimmen zu können. Welche Schritte können im Unterricht der weiterführenden Schulen ergriffen werden, um die Ausbildung abzuschließen und Lernfortschritte über die Grundkenntnisse hinaus zu vermitteln?

Das Onlineseminar vermittelt den Aufbau und das Ziel des Schulschwimmpasses, Ansätze für den weiterführenden Unterricht und zeigt Schnittmengen zum Deutschen Schwimmpass des Bundesverbandes zur Förderung der Schwimmausbildung auf.

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Online-Seminar

Einführung Schulschwimmpass

In der Online-Veranstaltung wird auf die Entwicklung der Niveaustufen des Schwimmen Lernens eingegangen. Der Bezug zur Gestaltung der Ausbildung der Schülerinnen und Schülern wird hergestellt und die Unterschiede zum bisher präferierten Deutschen Schwimmpass werden herausgearbeitet.

Zielgruppen: Lehrkräfte, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst

Schulformen: Grundschulen und Sekundarstufe I

Fächer/Berufsfelder: Sport

Zu erwerbende Fähigkeiten und Fertigkeiten:
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können nach der Teilnahme die Ziele der vier Niveaustufen beschreiben.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfügen über ein ausreichendes Wissen, um die Lernerfolgskontrollen, die der Schulschwimmpass vorgibt, umsetzen zu können.
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ordnen die Niveaustufen den Anforderungen in den gemeinsam mit dem Schwimm-Verband entwickelten Schulschwimmwettbewerben zu.
Methodische Gestaltung:
  • Präsentation zur Einführung in die Prüfungen des Schulschwimmpasses
  • Nutzung von Breakout-Räumen (Gruppenarbeit), um die Ziele der verschiedenen Niveaustufen zu diskutieren und Ideen für die Anwendung in der eigenen Schule zu entwickeln
  • Abschließendes Plenum zur Vorstellung der Ergebnisse
Themenbereiche:
  • Weiterentwicklung des Fachwissens
  • Didaktik und Methodik im Fach Sport
  • Kompetenzorientierter Unterricht
Hinweis:

Die alleinige Teilnahme an der Veranstaltung berechtigt nicht zur Erteilung von Schwimmunterricht in der Schule.

 


 

Die vier Niveaustufen

Informationen für Lehrkräfte

 

Der Schwimmpass begleitet die Ausbildung der Schülerinnen und Schülern auf ihrem Weg zum sicheren Schwimmen, gibt Auskunft über den aktuellen Lernstand und dokumentiert die Schwimmfähigkeit in vier Niveaustufen.

Im Prozess des Schwimmen Lernens erschließen sich die Schülerinnen und Schüler das Wasser als Bewegungsraum.

Schwimmen Können ist Grundvoraussetzung für weitere wassersportliche Aktivitäten in Schule und Freizeit.

Die Niveaustufen 1 bis 3 dokumentieren die Lernfortschritte. Von der Wassergewöhnung (Auseinandersetzung mit den physikalischen Eigenschaften und Wirkungen des Wassers) über die Entwicklung erster Fertigkeiten führen sie zum Erlernen einer ersten Schwimmart (Basisstufe).

Die höchste Niveaustufe, Niveaustufe 4 des Schulschwimmpasses, "Sicheres Schwimmen" entspricht den Anforderungen des Deutschen Schwimmpass Bronze zur Dokumentation der sicheren Schwimmkompetenz.

 

Die vier Niveaustufen lauten:

 

Niveaustufe 1 – Wassergewöhnung - Anpassung an die Eigenschaften und Wirkungen des Wassers

  • Freude beim Aufenthalt und Bewegen im Wasser schaffen
  • Den Wasserwiderstand wahrnehmen
  • Den Auftrieb mit und ohne Hilfsmittel erspüren
  • Stehen und Gehen, Schweben und Absinken im Wasser

 

Niveaustufe 2 - Grundfertigkeiten

  • Atmen – ausatmen durch Mund und Nase ins Wasser!
  • Tauchen – sich mit geöffneten Augen unter Wasser orientieren
  • Springen – abspringen und landen in ausreichender Wassertiefe
  • Rollen – um die Körperbreitenachse
  • Drehen – um die Körperlängsachse oder Körpertiefenachse
  • Gleiten – in gestreckter strömungsgünstiger Körperposition mit muskulärer Anspannung nach aktivem oder passivem Abstoß
  • Fortbewegen – durch koordiniertem Bein- und Armantrieb

 

Niveaustufe 3 – Basisstufe Schwimmen

  • beliebiger Sprung ins tiefe Wasser und anschließend 100 Meter Schwimmen in einer beliebigen Schwimmart ohne Zeitbegrenzung (Wechsel der Schwimmart/Schwimmlage erlaubt)
  • Wasser ohne Hilfsmittel selbstständig verlassen

 

Niveau 4 – Sicher Schwimmen 4 - Sicher Schwimmen

  • Sprung ins tiefe Wasser mit anschließendem 15-minütigem Schwimmen, wobei mindestens 200 Meter in einer beliebigen Schwimmart zurückgelegt werden

oder

  • Kopfsprung ins tiefe Wasser und anschließend 100 Meter Schwimmen in einer Schwimmart mit Zeitbegrenzung (Mindestanforderung 3:30 min); ab Klassenstufe 9: männlich 2:30 min, weiblich 2:45 min
  • 100 Meter Schwimmen in einer zweiten Schwimmart ohne Zeitbegrenzung
 


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Die Niveaustufen des Schulschwimmpasses haben folgenden Aufbau:

Grundlegend für die pädagogische Idee ist der Vierklang WAHRNEHMEN-ERLEBEN-DENKEN-HANDELN. Mit diesem Zugang setzen sich die Schülerinnen und Schüler in der Niveaustufe 1 mit den Eigenschaften und Wirkungen des Wassers auseinander. Sie nehmen den erhöhten Widerstand wahr und erspüren einerseits den Druck und anderseits die Auftriebskraft beim Bewegen im Wasser. Mit einfachen Aufgaben können Lehrkräfte überprüfen, wie Schülerinnen und Schüler mit dem Widerstand des Wassers umgehen und ob sie die Auftriebskraft des Wassers nutzen, um an die Wasseroberfläche aufzutreiben. Zum erfolgreichen Abschluss dieser Wassergewöhnungsphase erhalten die Schüler einen Sticker zum Einkleben in den Schulschwimmpass und die Niveaustufe 1 ist erfüllt.

Die Niveaustufe 2 führt zu ersten aktiven Handlungen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die sieben Grundfertigkeiten, die für den sicheren Aufenthalt im Wasser erforderlich sind, erlernen und anwenden. Dabei dienen das Abtauchen unter Wasser und das Rollen beispielsweise der Orientierung, mit dem (Aus-)Atmen ins Wasser durch Mund und Nase wird das Eindringen von Flüssigkeit in die Atemwege vermieden und durch das Drehen über die Körperlängsachse können die Schülerinnen und Schüler einerseits die Bauchlage einnehmen, um sich über Wasser zu orientieren und andererseits die Rückenlage, um sich nach einer längeren Bewegungszeit bei freier Atmung zu erholen. Zur Überprüfung wird eine Komplexübung empfohlen. Wahlweise können auch die Übungen aus dem Schwimm(S)pass der ZFS ausgewählt werden. Für den erfolgreichen Abschluss dieser Niveaustufe erhalten die Schülerinnen und Schüler einen weiteren Sticker.

Die Niveaustufe 3 dient dem Erlernen einer oder mehrerer Schwimmarten. Traditionell werden das Brust-, Kraul- oder Rückenkraulschwimmen ausgewählt. Der Schulschwimmpass legt jedoch mehr Wert auf das sichere, ausdauernde Ausüben der An- bzw. Vortriebsbewegung und akzeptiert auch andere Schwimmarten. Nach einem Sprung ins Wasser müssen die Lernenden nachweisen, dass sie eine Strecke von 100 Metern an der Wasseroberfläche schwimmen können und anschließend noch immer das Wasser ohne ein Hilfsmittel wie Treppe oder Leiter verlassen können. Zur Belohnung erhalten sie dann den dritten Sticker.

Um die schwimmerische Grundausbildung abzuschließen und als sicherer Schwimmer zu gelten, wird für die Niveaustufe 4 eine Zeitangabe festgelegt. 15 Minuten sollen die Schülerinnen und Schüler sich schwimmend im Wasser bewegen und dabei eine Strecke von mindestens 200 Metern zurücklegen. Ins Wasser kommen sie durch einen Sprung, das Wasser verlassen sie wieder ohne ein Hilfsmittel.

Damit begleitet der Schulschwimmpass die Kinder auf ihrem Weg durch das Wasser. Dieser Weg beginnt mit dem Kennenlernen des Wassers, nimmt dann Fahrt auf und führt über den Erwerb der Grundfertigkeiten zum Schwimmen auch über längere Zeiträume und Strecken.

Schülerinnen und Schüler, die am Ende der Klassenstufe 4 noch nicht die letzte Niveaustufe erreicht haben, können mit Hilfe des Schulschwimmpasses in der weiterführenden Schule nachweisen, welche Stufe sie bereits erfolgreich absolviert haben und den Lehrkräften dort signalisieren, welche Schritte sie als nächstes gehen wollen. Der Schulschwimmpass ist ein Dokument, dass auch Eltern die Lernfortschritte ihrer Kinder immer transparent vermittelt. 

Das Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen (HMKB) und die Hessische Lehrkräfteakademie treten dafür ein, dass mit den vorhandenen Materialien und dem Schulschwimmpass die Qualität des Schwimmunterrichts in den Grund- und Förderschulen weiter verbessert wird. Nutzen Sie daher das Konzept zum Schulschwimmpass, damit Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmer davon profitieren können.

Eltern informieren sich mit dem Kind über den Schwimmpass
Bildquelle: KI-generiert 09/26

Informationen für Eltern

Informationen für Eltern Es ist soweit! Ihr Kind wird bald schwimmen lernen und damit einen wichtigen Schritt in seiner Entwicklung tun, um das Wasser in all seiner Vielfalt für sich zu entdecken. Damit uns dies gelingt, ist es hilfreich, dass Sie und Ihr Kind alle wichtigen Informationen bereits im Vorfeld zur ersten Schwimmstunde erhalten. Diese Aufgabe soll die vorliegende Broschüre erfüllen.

⬉ Broschüre Schwimmen Lehren und Lernen in der Grundschule

Informationen und Materialien der Unfallkasse Hessen (UKH) und der DGUV

DGUV - Infos

 

Das Handlungsfeld „Bewegen im Wasser“ ist vielseitig, stellt jedoch durch das besondere Medium Anforderungen an Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. Eine zentrale Aufgabe des schulischen Schwimmunterrichts ist es, sicheres Schwimmenlernen und dauerhaft sicheres Bewegen im Wasser zu fördern.

Gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaften (DVS) und dem Bundesverband zur Förderung der Schwimmausbildung (BFS) erarbeitete die KMK die DGUV Information 202-107 „Schwimmen Lehren und Lernen in der Grundschule – Bewegungserlebnisse und Sicherheit am und im Wasser“. Sie informiert Sportlehrkräfte über den Aufbau der vier Niveaustufen, an denen der Schwimmunterricht in der Primarstufe künftig ausgerichtet werden soll, und steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Parallel zur DGUV Information ist ein Handkarten-Set erarbeitet worden. Es enthält konkrete, anschauliche Anleitungen für eine gute, praktisch-methodische Umsetzung des schulischen Schwimmunterrichts.

Ziel ist, dass möglichst alle hessischen Schülerinnen und Schüler am Ende der Jahrgangsstufe 4 die Niveaustufe 4 erreichen und als sichere Schwimmerinnen und Schwimmer die weiterführenden Schulen besuchen.

 

Links: 
 „Schwimmen Lehren und Lernen in der Grundschule – Bewegungserlebnisse und Sicherheit am und im Wasser“

 

⬉ Broschüre ⬉ Handkartenset

Termine

Terminkalender: Schulschwimmpass

Häufige Fragen

FAQ zum Schulschwimmpass

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Schulschwimmpass und zu seiner Umsetzung in Hessen.

Was ist der Schulschwimmpass?

Der hessische Schulschwimmpass ist ein etabliertes System an Grund- und Förderschulen, um den kontinuierlichen Kompetenzerwerb im Schwimmunterricht transparent zu begleiten.

Anstelle einer reinen Stichtagsüberprüfung erfasst das Konzept die Entwicklung der Kinder über vier systematisch aufeinander aufbauende Niveaustufen. Der didaktische Weg führt von der Wassergewöhnung über das Beherrschen der sieben Grundfertigkeiten – Atmen, Tauchen, Springen, Rollen, Drehen, Gleiten und Fortbewegen – sowie das Erlernen einer konkreten Schwimmart bis hin zur finalen Stufe des „Sicheren Schwimmens“.

Die Lehrkräfte tragen die jeweils erreichten Meilensteine direkt in die Lehrer- und Schülerdatenbank (LUSD) ein. Für jede erfolgreich absolvierte Stufe kann anschließend eine individuelle Urkunde ausgedruckt und überreicht werden.

Wie wird der Schulschwimmpass geführt?

Die Dokumentation des Schulschwimmpasses erfolgt in Hessen vollständig digital über die zentrale Lehrer- und Schülerdatenbank (LUSD). Sportlehrkräfte tragen die im Unterricht nachgewiesenen Lernfortschritte und erreichten Niveaustufen direkt in das System ein.

Sobald ein Eintrag in der Datenbank hinterlegt ist, generiert das System eine individuelle Urkunde, die direkt in der Schule ausgedruckt und dem Kind überreicht werden kann.

Schulen können den Schulschwimmpass ausschließlich digital führen oder ergänzend ein physisches Nachweisheft beschaffen. Papierexemplare werden nicht mehr standardmäßig vom Land bereitgestellt und müssen bei Bedarf auf eigene Kosten bestellt werden.

In welchem Zusammenhang steht das ZFS-Kartenset „Schwimm(S)pass“ zum Schulschwimmpass?

In Hessen hat die ZFS mit dem Fachteam „Schwimmen“ das Kartenset „Schwimm(S)pass“ herausgebracht. Dieses beinhaltet mehr als 40 Praxiskarten zur Gestaltung des Schwimmunterrichts.

Das Kartenset bietet umfangreiche methodische Hinweise, um die Ziele der Niveaustufen 1 „Wassergewöhnung“ und 2 „Grundfertigkeiten“ zu erreichen. Damit unterstützt es den Unterricht zum Erreichen der Leistungsanforderungen im Schulschwimmpass.

Wie erhalten Schulen den Schwimm(S)pass?

Der „Schwimm(S)pass“ wird als didaktisch-methodisches Begleitmaterial in den Präsenz-Fortbildungen der ZFS ausgegeben.

Lehrkräfte, die an der Qualifikation „Schwimmunterricht in der Schule“ oder anderen Angeboten für das Inhaltsfeld „Bewegen im Wasser“ teilnehmen, erhalten ihn während der Seminarveranstaltung direkt von den Fortbildnerinnen und Fortbildnern.

Wann soll der Schulschwimmpass an die Schülerinnen und Schüler ausgegeben werden?

Die automatisch generierten Urkunden können den Schülerinnen und Schülern bei einem feierlichen Anlass überreicht werden.

Sollte sich eine Schule für den Schulschwimmpass in Papierform entscheiden, kann dieser bereits nach Erreichen der ersten Stufe ausgegeben werden. Jede weitere erreichte Niveaustufe wird anschließend durch einen farbigen Sticker im Pass ergänzt.

Alternativ kann der Schulschwimmpass auch beim Schulwechsel übergeben werden.

Wer darf die Prüfungen durchführen?

Die Aufgaben des Schulschwimmpasses können gut in den Schwimmunterricht integriert werden, da sie zum Unterrichtskonzept „Schwimmen lernen“ passen. Deshalb sollten die Lehrkräfte, die den Schwimmunterricht erteilen, auch die Prüfungen durchführen.

In den Qualifikationsmaßnahmen „Schwimmunterricht in der Schule“ der ZFS werden die Teilnehmenden über das Niveaustufenkonzept informiert und der Schulschwimmpass wird vorgestellt.

Darüber hinaus führt die ZFS zusätzliche Online- und Präsenzseminare durch. Zur berufsbezogenen Kompetenzentwicklung und Qualitätssicherung wird die Teilnahme an diesen teilnahmebeitragsfreien Fortbildungen des Landes empfohlen.

Was unterscheidet den Schulschwimmpass von den bisherigen Schwimmprüfungen?

Die bisher abgenommenen Schwimmprüfungen wie Seepferdchen und Deutscher Schwimmpass konnten erst dann durchgeführt werden, wenn die entsprechende Schwimmfertigkeit bereits erreicht war.

Der Schulschwimmpass belohnt dagegen bereits die für das sichere Schwimmen erforderlichen Vorstufen: die Auseinandersetzung mit den Eigenschaften des Wassers sowie den Grundfertigkeiten Atmen, Tauchen, Gleiten, Springen, Drehen, Rollen und Antreiben.

Damit legt der Schulschwimmpass seinen Fokus auf die Kompetenzentwicklung und den Kompetenzzuwachs der Schülerinnen und Schüler.

Werden die bisherigen Leistungsnachweise durch den Schulschwimmpass ersetzt?

Nein. Die Prüfungen zum Erwerb der bisher verwendeten Schwimmabzeichen wie Seepferdchen und Deutscher Schwimmpass dürfen weiterhin durchgeführt werden.

In der LUSD besteht ebenfalls die Möglichkeit, diese Schwimmabzeichen einzutragen. Der Beobachtungsbogen bietet die Möglichkeit, sowohl die Abnahme der Niveaustufen als auch die Deutschen Schwimmabzeichen in einem Dokument zu erfassen.

⬉ Beobachtungsbogen